US-Börsenaufsicht will Computerhandel bändigen

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Computerhandel an der BörseDer Ablauf der Börse ist sehr komplex und wurde nach einer jahrelangen Entwicklung auf ein beneidenswertes Niveau gebracht. Dank der modernen Technologie kam es im Börsenbereich zu der Entstehung des sogenannten Computerhandels der auch oft Hochfrequenzhandel genannt wird. Da der Computerhandel sehr schnell entstand, bezweifelt die US-Börsenaufsicht, dass diese Art des Handelns passend geschützt ist. Die US-Börsenaufsicht möchte den Computerhandel bändigen, um einen besseren Überblick über die Vorgehensweisen zu behalten. Dabei denkt man in der ersten Linie auf die Kontrolle des computergeschützten Handels.

Da sich diese Art des Handels in einer kurzen Zeit schnell entwickelt hat kann man nicht davon ausgehen, dass dieser Handel mit den bestimmten Standards optimal abgedeckt ist. Dazu müssen die heutigen Abläufe des Handels mit neuen Regeln versehen werden. Der Computerhandel wird dabei nicht infrage gebracht, wird jedoch von der US-Börsenaufsicht strengt kontrolliert und versucht zu bändigen.

Die Bezeichnung des Computerhandels

Unter dem Computerhandel wird ein elektronisches Handelsystem bezeichnet. Diese Form des Handels wird als Computerbörse bezeichnet. Die wichtigsten Merkmale des Computerhandels sind, dass das Börsenparkett einem Rechner den Platz abgibt und der Handel ohne Makler, aber durch eine Software funktioniert. Die Angebote und Nachfragen finden Online per Rechner statt. Im Computerhandel unterscheiden sich private Anleger von institutionellen Anlgern.

Bei dieser Art der Börse kommt es zu einer automatischen Abwicklung der Auftragseingaben, der Auftragsweiterleitung, der Preisfindung und der Zusammenführung eines Orders. Zu diesen Optionen bietet der Computerhandel die Möglichkeit einer Integration des Clearings und der Überwachung des Handels. In dieser Phase wird dafür gesorgt, dass keine Aktienhändler engagiert werden. Der Computerhandel unterscheidet sich dabei von dem Parketthandel. Auf diesem Weg gehen die klassischen Makler und Aktienhändler verloren und die ganze Arbeit wird einer Software im Rechner überlassen, die schnell erledigt werden muss. Der Computerhandel hat eine Handelszeit, die dem vorherigen Modell ähnelt, aber die stets variiert. Der Computerhandel sollte nicht mit dem sogenannten CFD-Handel verwechselt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema CFD-Broker.

Die Vorteile des Computerhandels

Der Börsenhandel ist durch die Entstehung des Computerhandels einfacher geworden. Die Händler bekommen auf diese Weise die Möglichkeit sich am Handeln 24 Stunden lang, ohne geografische Begrenzung, an dem Handeln teilzunehmen. Der Computerhandel erfolgt durch spezielle Computersysteme, die im Gegensatz zu der herkömmlichen Börse praktischer sind. Dabei werden die Nachfragen und Angebote der Parteien direkt durch Signale im Computer erledigt. Zu den größten Vorteilen zählen die Internationalisierung und die Größe des Marktes. Der Computerhandel ist eine innovative Form des Börsenhandels, die sich durch Schnelligkeit und Flexibilität auszeichnet. Diese neue Form ist mit der klassischen Form im Kontrast, weil mehr Wert auf Schnelligkeit gelegt wird. Der Computerhandel bietet einen großen Vorteil, der sich durch einen einfachen Zugang und schnelle Abwicklung auszeichnet. Besonders bei einer großen Entfernung ist diese Art des Handels sehr vorteilhaft, weil Zutritt 24 Stunden lang geboten wird. Zu den Vorteilen des Computerhandels lässt sich auch die breite Reaktionszeit dazu zählen. Der Computerhandel hat sich außerdem durch die Effizienz und die niedrigen Kosten im Vergleich zu dem üblichen Börsenhandel bewiesen. Die moderne, einfache, kostengünstige und schnelle Art zu handeln ist durch den Computerhandel ermöglicht. Der Computerhandel gewinnt durch die praktische Art mehr an Bedeutung.

Die Nachteile des Computerhandels

Da der Computerhandel in einer sehr kurzen Zeit sehr schnell entstanden ist, stellt sich die Frage, ob diese Börse sicher ist. Viele Kritiker stellen die Anonymität infrage und bemängeln die Sicherheit, die durch die Computer geboten wird. Zu den Nachteilen des Computerhandels lassen sich auch die Hochfrequenzhändler dazu zählen. Im neuen Computerhandel kommen immer wieder Firmen vor, die ein schnelles Geld machen möchten und einen besseren Stand als andere Anleger zu haben. Diese Firmen versuchen durch spezielle Programme und verschiedene Sekundenbruchteile zu reagieren und hohe Einnahmen zu bekommen. Bei solchen Gewinnen handelt es sich um Beträge, die die Centbeträge nicht übertreffen, aber die sich am Ende anrechnen. Solche Hochfrequenzhändler destabilisieren den Markt, was ein enormer Nachteil des Computerhandels ist. Es wird dem elektronischen Handel vorgeworfen, dass er die negativen Kursschwankungen mit Absicht aktiviert. Da sich die Nachfrage und das Angebot durch ein elektronisches System entwickeln, fehlt es an einer guten Beratung. Die Nutzer des Computersystems sollten sich mit einem Computerroboter zufriedenstellen. Die Praxis hat ergeben, dass Kleinanleger im Computerhandel nur geringe Chancen haben, weil ein enormer Wissensvorsprung des Computers besteht.

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